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Geschichtliche Einleitung

Die Geschichte von China, wie dokumentiert in alten schrieften, geht 3300 Jahre zurück. Moderne archeologische Studien liefern Beweis von noch mehr alten Entstehungen in einer Kultur welche 2500 und 2000 v.C. aufblühte in dem heutigen Zentral China und dem Unteren Huang He (oder Gelber Fluß) Tal von nord China. Jahrhunderte der Wanderung, Vereinigung und Entwicklung brachten ein destinctives Schreibsystem, Philosophy, Kunst und politischer Organisation, welche als Chinesische Zvilisation erkannt wird. Was die Zivilisation einzigartik in der Weltgeschichte macht ist die seid 4000 Jahren fortlaufende Kultur bis zum heutigen Tage.

Die Chinesen haben einen starken Sinn für ihren echten und mythischen Ursprung entwickelt und umfangreiche Aufzeichnungen seid früher Zeit behalten. Es ist der Grund dieser Aufzeichungen das Wissen über die Vergangenheit, nicht nur von China sondern auch ihrer Nachbarn, überlebt hat.

Chinesische Geschichte, bis zum 20. Jahrhundert, wurde meistens von Mitgliedern der herschenden Gelehrten Klasse geschrieben und war dafür bestimmt den Herrscher zu unterstützen mit vorhergehenden Frührungen oder um seine Politik zu rechtfertigen. Diese Aufzeichnungen konzentrierten auf dynastische Politik und farbenvolle Gerichtsentscheidungen und beinhalteten Entwicklungen unter den Bürgern nur im Hintergrund. Die Historiker beschrieben ein Chinesisches politisches Muster von Dynastien, eine folgt der anderen in einem Zyklus des Aufstieges, Leistung, Abstieg, und wiedergeburt unter einer neuen Familie.

Von den beständigen Charakterzügen indentifiziert bei unabhängigen Historikern, ein hervorragender war die Kapazität der Chinesen um die Menschen von den Umgebenen Gebieten in ihrer eigenen Zivilisation zu halten. Ihr Erfolg kann beigemessen werden bei ihrer überlegenen bildlichen Schrift, ihrer Technologie, und der politischen institutionen; die Verfeinerung ihrer kunstvollen und intelektuellen Kreativität; und des Gewichts ihrer Anzahl. Der Prozess von Angleichung hielt über die Jahrhunderte durch Eroberung und Konolisation an bis zum heute bekannten China welches unter vereinigte Herrschaft gebracht wurde. Die Chinesen haben ebenso ein anhaltenden Abdruck auf Menschen über ihren Grenzen hinaus hinterlassen, besonders die Koreaner, Japaner und Vietnamesen.

Ein weiterers historisches Thema ist der unaufhörliche Kampf von den Sesshaften Chinesen gegen die drohenden dargestellten unsicherheit und Lebenswege von nicht Chinesischen Menschen am Rande ihres Territoriums im norden, nord-osten und nord-westen. In dem 13. Jahrhundert waren die Mongolen von den nördlichen Steppen die erste Fremde Rasse welche ganz China eroberte. Obwohl sie nicht so kulturell entwickelt waren wie die Chinesen, haben sie dennoch einen Abdruck bei den Chinesen hinterlassen indem sie die Wahrnehmung einer bedrohung aus dem Norden verschäften. China wurde das zweite mal im 17. Jahrhundert von Fremden erobert; die Eroberer – Manchus – kamen wieder aus dem norden und nordosten.

Praktisch für Jahrhunderte kamen alle Ausländer welche Chinesische Herrscher sahen von weniger gut entwickelten Gesellschaften an ihren Grenzen. Die Umstände änderten die Sicht der Chinesen hinsichtlich der Welt ausserhalb. Die Chinesen sahen ihre Domäne als die selbs-ausreichende Mitte des Universums und leiteten von diesem Bild den traditionellen (und noch benutzten) Namen für ihr Land ab – Zhongguo, wörtlich, Reich der Mitte. China sah sich selbst von so genannten Babaren umzingelt deren Kultur beweisbar minderwertig gegenüber Chinesischen Standards war. Diese Sicht von China gegenüber der Welt war immernoch ungetrübt im 19. Jahrhundert, zu der Zeit als die erste ernste Konfrontationen mit dem Westen sich ereignete. China sah es als selbstverständlich das seine Beziehungen mit den Europäern sich gemäß des Tributary Systems verhalten würde, das sich über die Jahrhunderte zwischen dem Herrscher und Abgeordneten der wenigen Staaten an China’s Grenzen genau so wie zwischen dem Herrscher und einiger früherer Europäischer besucher abspielen würde. Aber mitte des 19. Jahrhunderts, erniedrigende militärische von Westlichen Vorgesetzten Waffen und Technologien und angesehenen mit der bevorstehenden Gebietlichen Zerstückelung, begann China seine Position gegenüber westlichen Zivilisationen umzuwertete. In 1911 das zweitausend Jahre alte dynastisch System von der kaiserlichen Regierung wurde gestürzt von der Unfähigkeit diese Angleichung Erfolgreich zu vollenden.

Wegen seiner länge und Verflochtenheit führt die Geschichte über das Reich der Mitte zu verschiedenen Wiedergebungen. Nachdem die Kommunisten das Land in 1949 übernommen hatten, schrieben Historiker in China ihre eigene Version der Vergangenheit – eine Geschichte von China aufgebaut auf einem Marxist Modell vom Verlauf eines Primitiven Kommunismus zu Sklaverei, Feudalismus, Kapitalismus, und zuletzt Sozialismus. Der Verlauf der Geschichte kann als Funktion des Klassenkämpfens präsentiert warden. Geschichtsschreibung wurde untergeordnet zu poletarischer Politik modernisiert und nach der Chinesischen Kommunistischen Partei gerichtet. Eine Serie von Denkweise-Reformen und anti-rechts Kampagne wurden gegen Intellektuelle in Kunst, Naturwissenschaften und akademische Gemeinschaft gerichtet. Die Kulturrevolution(1966-76) änderte die objektivität der Historiker. In den Jahren nach dem tot von Mao Zedong in 1976, das interesse wuchs innerhalb der Partei, ebenso ausserhalb, die Unversehrtheit historischer Anfragen wiederherzustellen. Dieser Trend war folgerichtig mit der Hingabe der Partei “wahrheit duch Tatsachen finden”. Als Folge erhoben Historiker und Naturwissenschaftler Fragen mit hinblick auf die Geschichtsschreibung in China. Die Untersuchungen beinhalteten nich nur historische Studien des traditionellen China’s sondern durchschlagende Anfragen in moderne Chinesische Geschichte und die Geschichte der Chinesischen Kommunistischen Partei.

In post-Mao China, die Disziplin der Geschichtsschreibung war nicht getrennt von der Politik, obwohl eine größere Menge and historischen Themen besprochen wurde. Confucius – welcher bitter verurteilt wurde für seinen "feudal" Ausblick bei der Kulturrevolution – Epochen Historiker – wurden persönlich von Mao mit größer werdender flexibilität ausgewertet. Unter der Kritik welche von Chinesischen Naturwissenschaftlern germacht wurden ist ist das die Maoist-era Geschichtsschreibung von Marxist und Leninist verzerrt interpretiert. Das heißt das beachtliche Änderungen von historischen Texten in Auftrag in den 1980ern waren, obwohl keine substantive wechsel von Marxist gemacht wurde. Historische Institutionen waren umgelagert zu der Chinesischen Akademie für Naturwissenschaften, und eine größer werdende Zahl trainierter Historiker, wie in Institutionen und akademischen, kehrten zurück zu ihrer Arbeit mit dem Segen der Chinesischen Kommunistischen Partei. Das bei sich selbst war möglicherweise eine bedeutsame Entwicklung.

 

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